Zahlungsmittel
Erfahrung mit Wise:
Geld wechseln und Zahlen Weltweit
Als jemand, der viel unterwegs ist, brauche ich eine einfache und faire Lösung, um mit verschiedenen Währungen umzugehen. Klassische Banken? Viel zu langsam und teuer. Wise (früher TransferWise) hat für mich alles verändert.
Was macht Wiese so Praktisch?
📲 1. Gute App & Super Simpel
Die App ist übersichtlich und sehr einfach in der Handhabung, dass ich davon ausgehe jeder kommt damit zurecht. Hinzu kommt es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, Fremdwährungskonten von 50 Währungen, automatischer Wechselorder, Spardosen und sonstige nützliche Anwendungen.
💱 2. Faire Wechselkurse
Echter Wechselkurs & tiefe Gebühren, du bekommst immer den echten Marktmittelkurs, keine versteckten Aufschläge. Die Gebühren sind transparent und niedrig, schnelle Auslandsüberweisungen (Echtzeit), oft ist das Geld in wenigen Minuten da – ideal, wenn es mal schnell gehen muss.
🏧 3. Weltweit Bargeld abheben
(kostenlos – bis zu einem Limit)
Gratis Bargeld im Ausland, zwei Abhebungen pro Monat bis 200 CHF/EUR sind weltweit kostenlos – perfekt für unterwegs.
💳 4. Virtuelle & physische Karten
Multi-Währungs-Konto & Karten,ich kann über 50 Währungen halten und bekomme eine digitale und physische Visa-Karte dazu. Bezahlen im Ausland? Kein Problem und ohne Auslandseinsatzgebühren.
🔐 5. Sicherheit & Support
Die App hat viele Sicherheitsfeatures – von Einmal-Codes über PIN-Sperren Zwei-Faktor-Authentifizierung. Wise ist von Finanzaufsichtsbehörden weltweit reguliert und schützt Kundengelder auf separaten Konten. So bleiben deine Daten und dein Geld jederzeit bestens abgesichert.
Was man wissen sollte!
Natürlich ist nichts perfekt, punkte die man wissen, respektive zu beachten sind:
⚠️ 1. Kostenloses Konto hat Limits
Das Standardkonto ist kostenlos, aber hat z. B. Abhebelimits von 200 €/Monat, danach wird’s gebührenpflichtig. Es besteht keine klassische Einlagensicherung wie bei traditionelle Banken. Zudem fehlen Funktionen wie Kreditvergabe, da Wise keine Klassische Bank ist.
Meine Persönlichen Highlights!
🌍 1.. Ideal für Reisen & Ausland.
Ich richte mir bei Wise vor einer Reise ein Fremdwährungskonto in der jeweiligen Landeswährung ein – z. B. für Thailand in Thai Baht.
Dann warte ich, bis der Wechselkurs für mich attraktiv ist und tausche dann in die Landeswährung. So habe ich mir schon tausende Franken gespart, einfach durch gutes Timing. Keine Bank bietet mir diese Flexibilität, was für mich Wiese unverzichtbar macht und somit mein am häufig genutztes Konto ist.
Ebenso liebe ich die Sperr-Funktion, du kannst mit einem Klick deine Karten einfrieren und somit probieren, danach ebenso schnell wieder freigeben. Meine Karte ist somit nur aktiv, wenn sie gerade zum Einsatz kommt, ansonsten ist sie gesperrt (wer bietet sowas?)
Fazit
Ob du reist, im Ausland lebst oder einfach smarter mit Geld umgehen willst: Wise ist ein echter Gamechanger. Schnell, günstig, transparent – und du behältst jederzeit die Kontrolle über dein Geld.
So einfach eröffnest du dein Wise-Kont
Das Wise-Konto kannst du schnell und unkompliziert online eröffnen. Alles, was du brauchst, ist ein gültiges Ausweisdokument – zum Beispiel deinen Personalausweis oder Reisepass. Einfach hochladen, und schon bist du fast startklar.
Direkt danach kannst du deine digitale Visa-Karte mit Google Pay oder Apple Pay verknüpfen und sofort loslegen. Die physische Karte kannst du ebenfalls bestellen – bei mir hat das etwa eine Woche gedauert, bis sie ankam.
Dein kurzzeitiger Wise-Bonus: Eine kostenlose physische Wise-Karte oder eine gebührenfreie erste Überweisung von bis zu 600 CHF.
Wichtig: Die Registrierung und Authentifizierung muss komplett abgeschlossen werden, damit es später nicht zu Problemen kommt.
Wenn du eine Überweisung zwischen verschiedenen Währungen in Höhe von über 250 CHF tätigst oder über 250 CHF mit einer Wise-Karte ausgibt, erhalte ich eine kleine Provision für die Vermittlung, was meine Arbeit unterstützt 🙂🙏


Zahlungsmittel
Erfahrungen mit dem Revolut-Konto auf Reisen
Wenn du viel reist, dann weißt du, wie nervig Banking unterwegs sein kann: hohe Gebühren, schlechte Wechselkurse oder einfach das Fehlen einer gescheiten App, hinzu kommt die Bürokratie einer Hausbank. Genau hier kommt Revolut ins Spiel, Es hat sich die letzten Jahre einiges getan in der Banken-Welt mit dem aufkommen der Neobanken, genau hier kommt Revolut ins Spiel. Hier möchte ich euch mitgeben, warum Revolut zu meinem Reisebegleiter wurde.
Warum: Revolut
Vor meiner letzten Reise habe ich recherchiert: Ich wollte ein Konto, das international funktioniert, mit transparenten Gebühren, guten Wechselkursen und vor allem: digital, flexibel und einfach in der Nutzung ist. Nach vielen You Tobe Videos der Reise-Community bin ich bei Revolut gelandet, nach Recherchen hab ich mich dazu entschieden das Konto Online zu eröffnen und hab’s bis heute nicht bereut. Ich nutze seit längerem Wise auf meinen Reisen und finde Revolut eine gute Ergänzung zu Wiese.
Vorteile von Revolut auf Reisen
🧭 1. Gute App & volle Kontrolle
Alles läuft über eine super intuitive App. Du kannst in Echtzeit sehen, wo dein Geld hingeht, bekommst Sofortbenachrichtigungen nach jeder Zahlung, kannst Karten sperren, entsperren, Limits setzen – und das alles innerhalb von Sekunden.
🌍 2. Faire Wechselkurse
Revolut verwendet den echten Interbank-Wechselkurs – also den Kurs, den Banken untereinander nutzen. Das bedeutet: kein Aufschlag, wie du es bei normalen Banken oder Kreditkarten oft hast. Gerade in Ländern mit exotischen Währungen (z. B. in Südostasien) hat mir das richtig Geld gespart.
🏧 3. Weltweit Bargeld abheben
(kostenlos – bis zu einem Limit)
Je nach Kontomodell kannst du monatlich kostenlos Bargeld abheben – ideal in Ländern, wo Kartenzahlung nicht überall akzeptiert wird. Danach fällt eine geringe Gebühr an, aber die Kommunikation ist fair und transparent.
💳 4. Virtuelle & physische Karten
Du kannst sofort nach der Kontoeröffnung eine virtuelle Karte verwenden (z. B. für Online-Buchungen, Google oder Apple Pay), und bekommst auf Wunsch eine stylische physische Karte per Post. Ich hatte sie nach wenigen Tagen im Briefkasten.
🔐 5. Sicherheit & Support
Die App hat viele Sicherheitsfeatures – von Einmal-Codes über PIN-Sperren bis zur Standort-Verifikation. Außerdem war ich vom Kundensupport positiv überrascht: Im Chat habe ich innerhalb weniger Minuten Hilfe bekommen.
Was mich stört bzw. was man wissen sollte
Natürlich gibt’s auch Punkte, die man beachten sollte:
⚠️ 1. Kostenloses Konto hat Limits
Das Standardkonto ist kostenlos, aber hat z. B. Abhebelimits von 200 €/Monat, danach wird’s gebührenpflichtig (2 %). Für Vielreisende lohnt sich oft ein Upgrade (Plus, Premium, Metal), was dann monatlich kostet – dafür bekommt man dann z. B. Reiseversicherungen, höhere Limits und Concierge-Services. Aber lasst euch nicht von den Angeboten beirren, vergleicht was ihr wirklich nutzt und benötigt, ansonsten sind die Gebühren auf einmal zu hoch.
🛑 2. Kein klassisches Girokonto (z. B. für Daueraufträge in Deutschland)
Revolut ist kein Ersatz für ein deutsches Hauptkonto, wenn du z. B. Miete, Versicherungen oder Gehalt abwickeln willst. Es ist ein super Zweitkonto fürs Reisen, aber nicht für alles im Alltag (z. B. keine SEPA-Lastschrift für Stromanbieter).
🧾 3. Gebühren am Wochenende
Wenn du am Wochenende Geld in eine andere Währung tauschst, wird ein kleiner Aufschlag von etwa 1 % fällig, da die Forex-Märkte zu sind. Wenn du’s weißt, kannst du es easy umgehen.
Fazit: Lohnt sich Revolut auf Reisen?
Für mich, ganz klar: Ja.
Revolut hat mir auf meinen Reisen Kosten gespart, Sicherheit gegeben und Nerven geschont. Ob beim Bezahlen im thailändischen Streetfood-Stand, beim Geldabheben oder beim Buchen eines Hotels in Vietnam – ich hatte volle Kontrolle über mein Geld, ohne böse Überraschungen.
Revolut ist für mich eine der gute Banking-Lösungen die ich nicht mehr missen möchte. Besonders als Ergänzung zum Wise oder klassischen Konto.
Ich empfehle es aus eigener Erfahrung – und wenn du viel reist, wirst du den Revolut schätzen.
Ein weiterer Vorteil von Revolut zu Wise ist die Einlagensicherung, Wise ist keine Klassische Bank uns hat somit keine Einlagensicherung. Revolut hingegen ist eine Bank und wird somit auch als solche reguliert, womit eine Einlagensicherung von 100000.- einhergeht.
So einfach eröffnest du dein Revolut-Kont
Das Revolut-Konto kannst du schnell und unkompliziert online eröffnen. Alles, was du brauchst, ist ein gültiges Ausweisdokument – zum Beispiel deinen Personalausweis oder Reisepass. Einfach hochladen, und schon bist du fast startklar. Direkt danach kannst du deine digitale Karte mit Google Pay oder Apple Pay verknüpfen und sofort loslegen. Die physische Karte kannst du je nach Kontomodell auswählen und bestellen – bei mir hat die Zustellung der Karte eine Woche gedauert.
Wichtig: Die Registrierung und Authentifizierung muss komplett abgeschlossen werden, damit es später nicht zu Problemen kommt.


Gesamtfazit
Ich nutze beide Anbieter jetzt schon über ein Jahr fast Täglich, hab meine THB. für mein Motorrad damit angespart (mit einem Kursschnitt von 1 CHF zu 43 THB🤗), mache Onlinezahlungen an Dienstleister, regelmässige Geldabhebungen und tägliche kontaktlose Zahlungen über Apple Pay. Ausserdem habe ich mittlerweile für fast jedes bereiste Land ein Konto in der App in Landeswährung angelegt, was einfach unglaublich genial ist. Hab ich noch vorige Landeswährung nach einer Reise und beabsichtige keine Reise mehr in das jeweilige Land, lass ich das Geld liegen, bis sich ein für mich interessanten Wechselkurs in eine andere Währung ergibt, so kannst du ohne Zeitdruck, hohe Gebühren oder sonstiges agieren. Wiese bietet nur ein Konto und ein Geschäftskonto, Revolut bietet verschidiene Kontovarianten, mit unterschiedlichen Leistungen an. Da ich von beiden nur die Standarkontos nutze und die Abhebung bei beiden im Monat limitiert ist, ergänzen sie sich gut. Im direkten vergleich zu meiner Hausbank in der Schweiz, ist das, als würde man einen Oldtimer einem Tesla gegenüberstellen. Meine Hausbank hat heute meist noch einen halben bis über ein Tag für eine Überweisung, überall gebühren (Auslandsgebühren, Wechselkursgebühren, Kontogebühren) und dann wird noch damit geworben, wenn du ein gewisses Kapital auf deinem Konto hast, halbieren sich die Kontoführungsgebühren🫣 Wenn man wie beim investieren, immer gewisse Beträge in die gewünschte Landeswährung wechselt, die man möchte, wenn der Wechselkurs attraktiv ist, erhält man einen guten Schnitt. Angenommen es ist Januar, du möchtest im Dezember nach Vietnam, und sagst dir gesagt (für mich ist ein guter Wechselkurs, wenn der VND. 1 Euro/CHF. über 30`000.-/33`000.- steht). Das geniale, du kannst auch automatische Orders hinterlegen und sagen, ich kaufe für 200,- bei 30`000.- für 500.- bei 35`000.-. vielleicht sticht der Kurs eines Nachts hoch und löst deine Order aus, so erhält du einen schönen Schnitt für einen sehr attraktiven Wechsel Kurs, das hab ich beim Kauf meines Motorrads deutlich gespürt.




